Product Svana Content Radar 1544

Content Radar

Svana Content Radar — aus Search-Console-Daten werden Content-Entscheidungen

Der Svana Content Radar liest die Suchdaten deiner Website aus der Google Search Console, erkennt Themen-Cluster und Inhaltslücken und sagt dir, welche Inhalte du stärken oder neu anlegen solltest — inklusive fertiger, redaktionell abgesicherter KI-Prompts für die Umsetzung. Early-Access-Mitglied der Svana Suite: feld-erprobt im Dauerbetrieb, jung genug, dass du die Entwicklung noch mitprägen kannst.

Zur Svana Suite

Wofür wurde der Svana Content Radar entwickelt — und für wen?

Die Google Search Console ist die ehrlichste Datenquelle, die ein Website-Betreiber hat: echte Suchanfragen, echte Klicks, echte Positionen. Und trotzdem bleibt sie meist ungenutzt — weil zwischen tausenden Datenzeilen und der Entscheidung „welchen Artikel schreibe ich als Nächstes?“ ein weiter Weg liegt. Genau diesen Weg geht der Content Radar: Er verdichtet die Rohdaten zu Themen-Clustern, misst, wie gut deine bestehenden Inhalte diese Themen abdecken, und leitet daraus konkrete, begrĂĽndete Empfehlungen ab.

Gebaut ist der Radar fĂĽr Betreiber inhaltsgetriebener Websites und die Agenturen, die sie betreuen — ĂĽberall dort, wo regelmäßig Inhalte entstehen und die Frage „was als Nächstes?“ bisher aus dem Bauch beantwortet wird. Entstanden ist er, wie die ganze Suite, aus eigener Praxis: aus der redaktionellen Arbeit an einem Reiseblog mit hunderten Beiträgen, dessen Suchdaten mehr wussten als jede Vermutung.

Early Access — was das für dich bedeutet

Der Content Radar trägt als einziges Suite-Plugin ein Early-Access-Kennzeichen — und wir sagen dir genau, was das heißt. Der Radar läuft seit Monaten im produktiven Dauerbetrieb auf unseren eigenen Websites, seine Analyse-Kette ist feld-erprobt, sein Update-Weg identisch mit allen anderen Suite-Plugins. Was ihm noch fehlt, ist die Breite: Bewährung auf fremden Websites mit fremden Datenprofilen. Das Kennzeichen fällt erst, wenn definierte Kriterien erfüllt sind — mehrere externe Produktiv-Installationen über volle Monats-Zyklen, darunter fachfremde Websites, mit gemessener Vorher-Nachher-Bilanz.

Für dich ist das eine Gelegenheit: Als einer der ersten begleiteten Radar-Kunden bekommst du direkten Draht zum Entwickler, Einfluss auf die Prioritäten — und im kostenlosen Profi-Check zeigen wir dir den Radar auf Wunsch direkt an den Search-Console-Daten deiner Website, bevor du irgendetwas installierst.

Drei Schritte, ein Werkzeug

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Radar: Cluster & LĂĽcken

Du importierst den Export deiner Search-Console-Daten per Datei — kein Google-API-Zugang, keine Freigaben. Der Radar gruppiert die Suchanfragen zu Themen-Clustern, ordnet sie deinen Inhalten zu und macht sichtbar, wo Nachfrage besteht, die deine Website noch nicht abdeckt.

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Empfehlungen: Hub & Satellit

Aus der Analyse entstehen begründete Empfehlungen nach der Hub-und-Satellit-Logik: starke Inhalte als Themen-Zentren ausbauen, ergänzende Satelliten-Artikel gezielt anlegen — mit Verlinkung zurück zum Zentrum und ohne das Kernthema zu kannibalisieren.

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KI-BrĂĽcke: fertige Prompts

Für jede Empfehlung erzeugt der Radar einen fertigen Schreib-Prompt mit redaktionellen Vorgaben in drei Verbindlichkeitsstufen — Pflicht, wichtig, Freiraum — samt Mindestlängen mit Struktur-Gerüst, interner Link-Kandidaten und deinem Blog-Stil. Zum Mitnehmen in die KI deiner Wahl.

Welche Arbeitserleichterung bietet der Content Radar?

Der Radar ersetzt die aufwendigste Denkarbeit der Content-Planung: das Übersetzen von Daten in Entscheidungen. Statt Stunden in Tabellen-Exporten zu verbringen, siehst du priorisiert, welche Themen deine Besucher tatsächlich suchen, wo bestehende Inhalte fast schon liefern — und wo eine echte Lücke klafft. Jede Empfehlung ist mit Belegen aus deinen eigenen Suchdaten unterlegt; du entscheidest auf Grundlage, nicht auf Verdacht.

Die zweite Erleichterung ist die KI-Brücke. Wer schon einmal einen Artikel von einer KI hat schreiben lassen, kennt das Ergebnis ohne gute Anweisung: zu kurz, zu generisch, ohne die gewünschten Verlinkungen. Der Radar destilliert deshalb jede Empfehlung in einen präzise gebauten Prompt — mit Vorgaben, die aus echten Fehlversuchen gelernt haben: Mindestlängen statt Zirka-Angaben, ein Struktur-Gerüst aus Zwischenüberschriften, das die Länge tatsächlich erzwingt, die Pflicht-Verlinkung mit konkreter Ziel-URL statt vager Bitte, ein Verbot erfundener Fakten, das immer gilt, und ein Selbstprüf-Satz am Ende. Dazu kommt dein hinterlegter Blog-Stil — Zielgruppe, Tonalität, Tabus — der jedem Prompt automatisch mitgegeben wird. Und weil der Radar über Monats-Zyklen mitmisst, siehst du in der Bilanz, was deine Maßnahmen tatsächlich bewegt haben.

Wie funktioniert der Content Radar?

  • Import statt Schnittstelle: Du lädst den Datei-Export deiner Search-Console-Daten hoch — der Radar braucht keinen Google-Konto-Zugriff und keine API-Freigabe. Der Import verarbeitet auch groĂźe Exporte, meldet seinen Fortschritt in Stufen und schlägt nur fehl, wenn wirklich nichts Verwertbares enthalten ist.
  • Cluster-Bildung: Die Suchanfragen werden zu Themen-Clustern gruppiert und deinen Seiten und Beiträgen zugeordnet — so entsteht die Landkarte: Welches Thema gehört zu welchem Inhalt, und welches Thema gehört noch zu keinem?
  • Abdeckungs-Analyse: FĂĽr jedes Cluster bewertet der Radar, wie vollständig deine Inhalte die tatsächliche Nachfrage bedienen — die Grundlage fĂĽr die Unterscheidung zwischen „stärken“ und „neu anlegen“.
  • Empfehlungen mit Beleg: Jede Empfehlung nennt ihre Datengrundlage und folgt der Hub-und-Satellit-Strategie. Empfehlungen bleiben gespeichert, lassen sich abarbeiten oder verwerfen — der Radar ist ein Arbeitswerkzeug, keine Einmal-Auswertung.
  • Bilanz ĂĽber Zyklen: Mit jedem Monats-Import vergleicht der Radar den neuen Stand mit dem alten — so wird aus der Empfehlung von damals ein messbares Ergebnis von heute.

Wie bediene ich den Content Radar?

Der Arbeitsrhythmus ist bewusst einfach: einmal im Monat den aktuellen Search-Console-Export hochladen, die Analyse durchlaufen lassen, Empfehlungen durchgehen. Die Oberfläche folgt der Suite-Optik mit Karten-Ansichten — von der Cluster-Übersicht über die Hub-Ansicht bis zur einzelnen Empfehlung mit ihrem generierten Prompt. In den Prompt-Einstellungen steuerst du per Schalter und Prioritäts-Auswahl, welche redaktionellen Vorgaben in welcher Verbindlichkeitsstufe in jeden Prompt einfließen — von der Ziellänge über Qualitäts- und Vertrauensvorgaben bis zu deinem Freitext-Blogstil. Den fertigen Prompt kopierst du mit einem Klick und gibst ihn in die KI deiner Wahl.

Welche Einschränkungen gibt es?

  • Early Access — im Wortsinn. Der Radar ist auf unseren eigenen Websites feld-erprobt, aber noch nicht auf Dutzenden fremden. Wer heute einsteigt, bekommt ein funktionierendes Werkzeug und begleiteten Support — aber auch ein Produkt, das sich sichtbar weiterentwickelt.
  • Prompts erhöhen Verbindlichkeit, garantieren aber nichts. Auch der beste Prompt kann einer KI kein Ergebnis erzwingen — unsere Vorgaben-Mechanik macht AusreiĂźer deutlich seltener, ersetzt aber nicht deine redaktionelle Endkontrolle. Jeder KI-Text braucht einen prĂĽfenden Menschen vor der Veröffentlichung.
  • Der Radar ist so gut wie deine Daten. Sehr junge Websites oder Seiten mit minimalem Suchaufkommen liefern zu wenig Signal fĂĽr belastbare Cluster — der Radar spielt seine Stärke auf gewachsenen, inhaltsreichen Websites aus.
  • Monatsrhythmus statt Echtzeit. Die Analyse lebt vom regelmäßigen Import — bewusst als monatlicher Arbeitszyklus konzipiert, nicht als Live-Dashboard.
  • Keine Schreib-KI eingebaut. Der Radar erzeugt den Prompt, nicht den Text — welche KI ihn ausfĂĽhrt, entscheidest und bezahlst du. Das ist eine bewusste Entscheidung fĂĽr Wahlfreiheit und Datenschutz, keine SparmaĂźnahme.

Wie steht es um den Datenschutz in Deutschland?

Der Content Radar verarbeitet Leistungsdaten deiner eigenen Website — Suchanfragen, Klicks, Positionen aus deinem Search-Console-Export. Das sind keine personenbezogenen Daten deiner Besucher, und sie bleiben, wo sie hingehören: Die komplette Analyse läuft in deiner WordPress-Installation, ohne externe Dienste. Besonders wichtig bei einem Werkzeug mit „KI“ im Funktionsumfang: Der Radar selbst sendet nichts an einen KI-Anbieter. Er erzeugt einen Prompt als Text — ob und welchem KI-Dienst du ihn ĂĽbergibst, entscheidest allein du. Damit bleibt auch die datenschutzrechtliche Bewertung der KI-Nutzung vollständig in deiner Hand statt in einem Plugin versteckt.

Die Lizenz- und Update-Kommunikation folgt dem Suite-Standard: ausschließlich Lizenzschlüssel, Domain, Produktkennung und Plugin-Version an unseren eigenen Server auf blaueblume.net — keine Suchdaten, keine Inhalte. Bei der Deinstallation räumt das Plugin seine Daten auf; der zentrale Suite-Schlüssel bleibt für die übrigen Suite-Plugins erhalten. Eine Rechtsberatung ersetzt das nicht — aber ein Analyse-Werkzeug, das ausschließlich eigene Website-Daten lokal verarbeitet, ist der unkomplizierteste Fall, den es gibt.

Wie aktualisiere ich den Content Radar?

Genau wie alle Svana-Suite-Plugins: Updates über den nativen WordPress-Update-Mechanismus, Lizenzschlüssel zentral im Svana Suite Hub. Gerade beim Radar ist das spürbar — als Early-Access-Produkt entwickelt er sich in kurzen Zyklen weiter, und jede Verbesserung erreicht dich als gewohntes Ein-Klick-Update mit Änderungsübersicht. Und auch hier gilt: Ohne gültige Lizenz funktioniert das Plugin uneingeschränkt weiter — Analysen, Empfehlungen und Prompts bleiben nutzbar, es werden lediglich keine Updates mehr ausgeliefert.

Wie sicher ist der Content Radar?

  • Robuster Import: Der Datei-Import arbeitet mit Größen-Limits, verarbeitet Archive speicherschonend mit RĂĽckfall-Mechanik und meldet jeden Verarbeitungsschritt nachvollziehbar — ein beschädigter Export bringt nichts zum Kippen.
  • Berechtigungs- und Nonce-PrĂĽfung: Alle Admin-Aktionen verlangen gĂĽltige Sicherheits-Token und ausreichende Nutzerrechte — Suite-Standard ohne Ausnahme.
  • Keine ausgehenden Datenströme: Der Radar ruft keine externen Dienste auf — weder Google noch KI-Anbieter. Die einzige Verbindung nach auĂźen ist die TLS-gesicherte Lizenz- und Update-Kommunikation mit unserem eigenen Server, produkt- und domain-gebunden.
  • Saubere Ein- und Ausgaben: Importdaten werden bereinigt verarbeitet, alle Oberflächen-Ausgaben konsequent escaped.
  • Kontinuität deiner Arbeit: Empfehlungen und ihr Bearbeitungsstand bleiben ĂĽber Updates und Importe hinweg erhalten — der Radar vergisst nicht, was du entschieden hast.

Systemvoraussetzungen

StatusEarly Access (Kennzeichen fällt nach definierten Bewährungskriterien)
Aktuelle Version2.11.2
WordPressab 6.0, getestet bis 7.0
PHPab 7.4
DatenquelleGoogle-Search-Console-Export (Datei-Import, kein API-Zugang nötig)
BezugAusschlieĂźlich als Teil der Svana Suite, nicht im wp.org-Verzeichnis

Häufige Fragen zum Svana Content Radar

Brauche ich einen Google-API-Zugang oder besondere Freigaben?

Nein. Du exportierst deine Daten wie gewohnt aus der Search Console und lädst die Datei im Radar hoch. Kein verbundenes Google-Konto, keine API-Schlüssel, keine Freigaben — und damit auch keine dauerhafte Verbindung zwischen deinem WordPress und Google.

Sendet der Radar meine Daten an eine KI?

Nein. Der Radar erzeugt einen Prompt als Text auf deinem eigenen Server — mehr nicht. Ob und welchem KI-Dienst du diesen Prompt übergibst, entscheidest du selbst. Das Plugin baut keine Verbindung zu KI-Anbietern auf.

Mit welcher KI funktionieren die generierten Prompts?

Mit jeder leistungsfähigen Text-KI — ChatGPT, Claude, Gemini und vergleichbare. Die Prompts sind bewusst anbieterneutral gebaut; ihre Vorgaben-Mechanik (Pflicht-Stufen, Mindestlängen mit Struktur-Gerüst, Selbstprüf-Satz) ist an realen Ausgaben verschiedener Modelle geschärft worden.

Was bedeutet Early Access konkret fĂĽr mich als Kunde?

Du bekommst ein produktiv laufendes, feld-erprobtes Werkzeug mit demselben Update- und Lizenzweg wie alle Suite-Plugins — und dazu begleiteten Einstieg mit direktem Draht zum Entwickler. Im Gegenzug bitten wir Early-Access-Kunden um regelmäßigen Daten-Import und kurzes Feedback. Das Kennzeichen fällt, sobald der Radar seine Bewährungskriterien auf fremden Websites erfüllt hat.

Was passiert, wenn meine Lizenz abläuft?

Das Plugin arbeitet uneingeschränkt weiter — Analysen, Empfehlungen und Prompts bleiben vollständig nutzbar. Es werden lediglich keine neuen Updates mehr ausgeliefert.

Kann ich den Content Radar einzeln kaufen?

Nein, der Content Radar ist Bestandteil der Svana Suite. Jeder Suite-Schlüssel schaltet alle Suite-Plugins frei — du entscheidest selbst, welche du auf welcher Website einsetzt.

Den Radar an deinen echten Daten erleben?

Im kostenlosen Profi-Check lassen wir den Content Radar auf Wunsch über die Search-Console-Daten deiner Website laufen — du siehst echte Cluster, echte Lücken und echte Empfehlungen, bevor du irgendetwas installierst. Unverbindlich.

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